Chronik

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2021   Wegen der immer noch andauernden Beschränkungen aufgrund der Corona-Viruses müssen sämtliche Proben und Veranstaltungen abgesagt werden. Der Kameradschaftsabend fällt aus, sämtliche Fasnachtsaktivitäten ruhen. Ebenso können das Vatertagsfest und das Dorffest nicht durchgeführt werden.
Melanie Schmid wird zur neuen 1. Vorsitzenden des Musikvereins gewählt. Musikproben können wieder unter der Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygienevorschriften auf dem Parkplatz oder in der Biberhalle durchgeführt werden.
 
2020   Am 12. Februar wird im Fendt-Stüble der Förderverein des Musikvereins Watterdingen gegründet. Franziska Meßmer wird zur ersten Vorsitzenden des Fördervereins gewählt.
Ab Anfang März legt der „Corona-Virus“ sämtliche Vereinsaktivitäten lahm. Alle Proben und Auftritte müssen aufgrund des von der Regierung verhängten Kontaktverbotes abgesagt werden. Nach einer vorübergehenden Lockerung muss die Probentätigkeit im Oktober wieder eingestellt werden. Sämtliche Veranstaltungen müpssen abgesagt werden.
Im Dezember verstirbt unerwartet der bisherige 1. Vorstand Hans-Peter Messmer.
 
2019   Die Saisoneröffnung des Musikvereins findet großen Anklang. In der gut besuchten Biberhalle präsentiert die Kapelle
ihr diesjähriges Unterhaltungsprogramm. Das ebenfalls gut besuchte Vatertagsfest findet bei gutem Wetter neben der Biber- halle statt. In diesem Jahr feiert die Dorfgemeinschaft turnusgemäß wieder ein Dorffest. Der Umzug „Ein Dorf im Wandel der Zeit“ wird aufgrund der positiven Rückmeldungen des letzten Dorffestes wiederholt. Im Festzeit der Musikvereins ist einiges geboten.
Mit der Matinee unter dem Motto „Wer bin ich“, bei dem die Zuhörer aufgefordert waren die Titel und Interpreten zu erraten, schloß der Musikverein dieses erfolgreiche Vereinsjahr. Die Kapelle zählt nun ca. 62 aktive Mitglieder.
 
2018   Die diesjährige Matinee steht unter dem Motto „Wir ziehen alle Register“. Die Aktiven können hier bei einzelnen bzw. Registersolos ihr Können unter Beweis stellen. Mittlerweile ist die Kapelle auf ca. 60 Aktive angewachsen.
 
2017   Das turnusgemäß stattfindende Dorffest wird ein großer Erfolg für alle beteiligten Vereine. Es findet ein großer Umzug unter dem Motto „Ein Dorf im Wandel der Zeit“ statt, der bei den Zuschauern großen Anklang findet. Im Rahmen der  Matinee stellt der Musikverein die meist gewünschten Titel der letzten 10 Jahr vor.
 
2016   In diesem Jahr kann Harald Preter (Trompete) auf eine 60jährige aktive Mitgliedschaft zurückblicken. Er wird hierfür im Rahmen des gut besuchten Saisonstarts in der Biberhalle geehrt. Martin Gschlecht wird zum 2. Vorsitzenden gewählt. Die diesjährige Matinee steht unter dem Motto „Weihnachtsträume“. Mittlerweile ist die Kapelle auf ca. 54 Aktive gewachsen.
 
2015   An der diesjährigen Hauptversammlung wird Hans Peter Messmer erneut zum Voritzenden gewählt. Im Rahmen des Dorffestes richtet der Musikverein das diesjährige Bezirksmusikfest aus. Dies findet bei den beteiligten Kapellen und den zahlreichen Zuhörern großes Gefallen. Die Matinee entführt die Zuhörer in der vollbesetzten Biberhalle in die Welt der Musicals.
 
2014   Die Kapelle ist mittlerweile auf 48 Musikerinnen und Musiker angewachsen. Aufgrund der unsicheren Wetterprognosen wird das Vatertagsfest erstmalig an und in der Biberhalle veranstaltet. Wegen des doch eher mäßigen Wetter dieses Jahres müssen manche Auftritte und Veranstaltungen abgesagt werden. Die Kapelle springt kurzerhand als Ersatz zur musikalischen Umrahmung der Kundgebung beim Schätzele-Markt am Samstagnachmittag ein. Die Matinee am 1. Adventssonntag ist in diesem Jahr klassisch ausgerichtet.
 
2013   Das Vatertagsfest fällt wieder ins Wasser, dagegen wird das kurzfristig geplante interne Vatertagsfest ein voller Erfolg 😉 . Das turnusgemäß durchgeführte Dorffest wird auch aufgrund der guten Wetters zu einem vollen Erfolg für alle beteiligten Vereine.
Die Matinèe am 1. Adventssonntag steht unter dem Zeichen von James Last. In einer vollbesetzten Biberhalle gelingt es dem Musikverein die Zuhörer zu begeistern.
 
2012   An der diesjährigen Hauptversammlung wird Hans Peter Messmer erneut zum Voritzenden gewählt. Das gute Wetter trägt maßgeblich zum Gelingen des Vatertagsfest an der Postweghütte bei. Der Musikverein musiziert zum wiederholten Male
im Europapark in Rust und führt die Zuhörer bei der am 1. Adventssonntag durchgeführten bestens besuchten Matinèe in die Welt der Schlager und des Rocks.
 
2011   Die zu Jahresbeginn durchgeführte Matinee steht voll im Zeichen des Swings. Gekonnt präsentieren die Musikerinnen
und Musiker einen Auszug dieser musikalischen Stilrichtung.
Das turnusgemäß durchgeführte Dorffest wird auch aufgrund des prächtigen Wetters zu einem Erfolg für alle mitwirkende Vereine.
 
2010   Hans-Peter Meßmer wird zum neuen ersten Vorstand des Musikvereins Watterdingen gewählt. Das schon traditionelle Vatertagsfest an der Postweghütte muss wegen schlechter Witterung ausfallen. Im Juli wird das neu renovierte Probenlokal
der Öffentlichkeit präsentiert. Der Verein erneuert seine „Freizeit“uniform.
 
2009   Mit den Renovierungsarbeiten am Probenraum wird begonnen.
 
2008   Die Kapelle veranstaltet erstmalig anstatt eines Konzertabends eine kurzweillige Matinée, die bei den Zuhörern großen Anklang findet.
 
2007   Simone Meßmer übernimmt den Taktstock von Albert Frank.
 
2002   Anlässlich des Kameradschaftsabends am 11. Januar wird Dirigent Josef Watz auf eigenen Wunsch nach fünf jähriger intensiver erfolgreicher Dirigententätigkeit offiziell verabschiedet. Albert Frank als erfahrener Musiker in unserem Verein seit Kindheitstagen, als früherer Dirigent der Gesamt- und  Jugendkapelle übernimmt erneut das Zepter. Wiederum erreichen zwei verdiente Musiker das seltene Jubiläum einer 50-jährigen Mitgliedschaft – Viktor Messmer (Klarinette) und Albert Keller (Posaune), werden hierfür geehrt. Der Verein bereitet sich intensiv auf das bevorstehende 75jährige Jubiläum vor.
 
2001   Eine lange Vorbereitungszeit mit unzähligen Proben bringt das Spitzenereignis des Jahres 2001: Das Konzert mit dem Thema “Bunter Operettenstrauß“, wiederum in Höchstform dirigiert und moderiert von Dirigent Josef Watz. Zur Operette “Orpheus in der Unterwelt“ tanzte die Frauentanzgruppe aus Schlattu.Krähen den Can-Can. Der verdiente Beifall wollte kein
Ende nehmen.
 
1999   Der musikalische Höhepunkt dieses Jahres ist unbestritten das “Schlosshofkonzert“ in Blumenfeld am 3. Juli vor historischer Kulisse mit viel Beifall nach den virtuosen Konzertstücken und den fachkundigen Erläuterungen zu den Kompositionen von Dirigent Josef Watz. Zusammen mit der Stadtkapelle Engen und der Musikkapelle Anselfingen spielt unser Musikverein unserem verstorbenen Ehrendirigenten Paul Wittke anlässlich der Trauerfeier am 31. Dezember zur letzten Ehre drei Choräle. Präsident Hans Hügle hält den Nachruf.
 
1998   Der Punkt Neuwahlen in der Jahreshauptversammlung bringt eine Änderung in der Vorstandschaft. Nach Robert Keller übernimmt Volker Messmer die Führung als 1. Vorsitzender. 2. Vorsitzender wird Markus Fluck, neue Schriftführerin Carmen Frank. Neu ist die Wahl eines Präsidenten, wofür sich das Ehrenmitglied Hans Hügle bereit erklärt. Zusätzlich zu dem seit Jahrzehnten traditionellen Waldfest am Vatertag wird am Vortag eine Waldparty erstmalig veranstaltet. Der Erfolg bleibt nicht aus und endet um 7.oo früh.
Wiederum findet das Bezirksmusikfest des Bezirk 3 im Zelt auf dem Festplatz in Watterdingen statt. Gleich 2 Spitzenkapellen bringen das Zelt in Wallung: “Die Mooskirchner aus der Steiermark“ und die “Filder Spatzen“. Hervorzuheben ist die Ehrung von 2 Musikern unseres Vereins für 50jährige aktive Mitgliedschaft, August Messmer, Bass und Erich Messmer, Bariton. Ein aussergewöhnliches Ereignis in unserer Vereinsgeschichte. Neu ist das Probewochenende, vom 20-22. November in Bonndorf/Schwarzwald.
 
1997   Bis auf den letzten Platz besetzt war die Watterdinger St. Gordian und Epimachus Kirche beim ersten Kirchenkonzert am 4. Advent, von Dirigent Watz als Barockkonzert tituliert.
 
1996   Die Wahl eines neuen Dirigenten zwischen 2 Bewerbern fällt zugunsten von Josef Watz aus Ehingen aus. Noch im Dezember beginnt Josef Watz mit der ersten Probetätigkeit.  
 
1994   Absoluter Jahreshöhepunkt ist das Blasmusikfest mit Uniformweihe vom 20. – 23.5. Die Weihe der Uniformen findet
nach dem festlichen Pfingstgottesdienst statt, danach ein Sternmarsch und Gesamtchor vor dem Festzelt. Für abendliche Unterhaltung sorgen die „Starlight Singers“ und am Montag das „Original Mühlbach Quintett“.
Ein triftiger Grund zur Teilnahme war die Einweihung des neuen Bürgerhauses in Weil. Eine willkommene Abwechslung war der Auftritt am Biwak der französischen Patenkompanie der Stadt Tengen.
 
1992  Neuer 1. Vorsitzender wird Robert Keller, welcher Rupert keller ablöst. Das größte Ereignis in diesem Jahr ist die Blasmusik-Förderaktion vom 22. — 25. Mai mit dem Verkauf von Losen zur Finanzierung neuer Uniformen.
Erneuter Dirigentenwechsel: Wilfried Messmer übernimmt den Taktstock.
 
1991   Wegen des Golfkrieges entfallen die sonst üblichen fasnachtlichen Auftritte.
 
1990   fand im Rahmen eines gemischten Konzertes am 8.12. mit dem gemischten Chor aus Weil eine offizielle Taktstockübergabe von Albert Frank an den neuen Dirigenten Werner Paul statt.
 
1989   gratuliert die Musikkapelle dem neugewählten Ortsvorsteher Josef Gräble mit einem Ständchen.
 
1988   wird das Bezirksmusikfest des Bezirks Randen in großem Stil ausgerichtet. Über 4 Tage erstreckt sich das Programm vom Bieranstich über eine Tanzveranstaltung mit der Tanzkapelle Hexagon, dem Frühschoppenkonzert mit Stadtkapelle Engen, dem Unterhaltungsabend mit den „Original Böhmischen“ bis zum Bierabend.
 
1986   wird der Verein 60 Jahre alt. Die Festschrift berichtet, dass von den 21 Gründungsmitgliedern noch drei Männer willkommen geheissen werden können: Johann Frank, Johann Preter S. und Leonhard Zepf. Die “Viller Spatzen“ waren es, die diesem Jubiläumsfest ihre besondere Note gaben. Nach einer kurzzeitigen Zwischenlösung übernimmt Albert Frank den Dirigentenstab.
Einen weiteren Wechsel gab es in der Vereinsführung. Helmut Frank stellt sein Amt als 1. Vorsitzender zur Verfügung und übergibt an Rupert Keller für eine weitere 6jährige Periode.
 
1985   musiziert der Verein in der Tengener Randenhalle für die Südwestfunk-Sendung “Hierzuland“. Dirigent Paul Wittke legt aus gesundheitlichen Gründen den Dirigentenstab nieder. Der Altmeister wird für seine erfolgreiche 2ojährige Tätigkeit in allen Ehren verabschiedet.
 
1983   nimmt die Jugendkapelle Watterdingen am internationalen Jugendkapellentreffen in Kehl am Rhein unter der Leitung von Albert Frank teil.
 
1982   weist der Jahresbericht des Schriftführers Rupert Keller einen riesigen Besucherandrang anlässlich des Sommerfestes vom 3.-6. September aus. Mit der Kapelle „Ciro Five“, der 60 Mann-Kapelle aus Karlsdorf unter Stabführung von Wolfgang Wittke, den Zindelsteiner Schwarzwaldmusikanten und einem zünftigen Handwerkervesper und Rentnertreff wurde diese Veranstaltung zu einem Erfolg. Am 24. Juli. gab man dem ersten 1. Vorsitzenden nach dem Krieg, Herrn Vinzenz Messmer mit einer Trauerfeier die letzte Ehre.
 
1979   gab Hans Hügle sein Amt als 1. Vorsitzender ab. Sein Nachfolger wurde Helmut Frank, der die Geschicke des Vereins für weitere 6 Jahre leiten sollte. Am 28.2. wurde der langjährige Watterdinger Pfarrer Gerner unter den Klängen der Kapelle zu Grabe getragen. Am 7. September wurde dem neuen Pfarrer Edgar Hahn in einem Festgottesdienst ein musikalischer Willkommensgruß dargebracht.
 
1978   war unser Verein Ausrichter des 25. Bezirkmusikfestes der Gruppe Randen mit zahlreicher Prominenz am Festbankett und Ehrungen verdienter Musiker und einem Gala-Abend mit “Walter Scholz und seinen Reblandmusikanten“. Für das leibliche Wohl sorgte wiederholt Chefkoch Kahia vom Krankenhaus Engen.
 
1977   traten im Rahmen des weihnachtlichen Wunschkonzertes erstmalig 28 Jungmusiker unter der Leitung von Albert Frank in der Öffentlichkeit auf. Beim Wertungsspiel in Worblingen erreicht der Musikverein in der Mittelstufe den 1. Rang mit Auszeichnung.
 
1976   Im Jubiläumsjahr hatte der Verein 47 aktive und 200 passive Mitglieder. Der Musikverein feiert sein 5ojähriges Jubiläum vom 3.-6. September. Höhepunkte im viertägigen Festprogramm waren der große Bunte Abend unter Mitwirkung bekannter Künstler von Funk und Fernsehen, das Festbankett mit dem Festgottesdienst sowie der Bierabend am Montag mit einer Riesen-Tombola im voll besetzten Festzeit. Der Verein wird erstmalig mit der Vereinsbesteuerung konfrontiert.
 
1974   tritt der 1. Vorsitzende Martin Schmid aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt zurück. Neu gewählt wird für diesen Führungsposten Herr Hans Hügle. Der Verein ändert seine Vereinsbezeichnung in “Musikverein Watterdingen-Weil e.V.“. Höhepunkt des Jahres wurde der Heimatabend mit dem Trachtenverein aus Lindenberg/Allgäu. Im Zuge der Gemeindereform wird die bisherige Gemeinde Watterdingen-Weil in die neugebildete Stadt Tengen einverleibt. Der Musikverein spielt dem neuen Bürgermeister Helmut Groß ein Ständchen.
 
1973   gruppiert sich eine Tanzmusikabteilung, die unter dem Namen „die lustigen Biberländer“ viele erfolgreiche Auftritte hat.
 
1972   ging ein von allen Vereinen langgehegter Wunschtraum in Erfüllung. Am 28. Mai wurde die neue Turn- und Mehrzweckhalle eingeweiht und der Öffentlichkeit übergeben. Am Sommerfest in der neuen Halle führte Albert Frank die von ihm ausgebildete Jugendkapelle mit viel Beifall vor.
 
1971   wurde die neue Einsegnungshalle unter Mitwirkung des Musikvereins auf dem hiesigen Friedhof eingeweiht.
 
1970   griff der Verein tief in die Tasche, um sich mit neuen Uniformen einzukleiden. Die Uniformweihe wurde von Pfarrer Gerner in einer würdigen Feier vorgenommen.
 
1969   spielt die Kapelle zur Wahl des neuen Bürgermeisters Wendelin Gschlecht und Verabschiedung des Altbürgermeisters Vinzenz Messmer. Der Freitrunk ist nicht ausgeblieben.
 
1968   erbrachte die von der Vorstandschaft betriebene Nachwuchswerbung 17 Anmeldungen.
 
1967   brilliert die zwischenzeitlich etablierte Theatergruppe an Weihnachten unter der Leitung von Albert Nutz und Hans Hügle mit dem besinnlichen Stück “Der Pfarrer von Kirchfeld“.
 
1966   legte Gustav Gruber die musikalische Leitung des Vereins nieder. Mit Dirigent Gustav verband sich eine Phase harter und selbstloser Aufbauarbeit und permanente Nachwuchsbildung nach den Kriegsjahren. Sein Nachfolger wurde Paul Wittke aus Engen, der zuvor schon die Stadtkapelle Engen und die Kapellen aus Bargen und Anselfingen dirigiert hat. In diesem Jahr feierte der Verein sein 40jähriges Jubiläum, das auf dem Festbankett mit der Arie aus der Oper “Xerxes“ eingeleitet wurde. Unvergessen das selbstverfasste Gedicht von Wendelin Nutz “Von der Musik“ und der Bunte Abend mit dem Humoristen Gosch.
 
1965   wechselt die Vorstandschaft. Für die scheidenden 1. und 2. Vorstände Bürgermeister Vinzenz Messmer und Edwin Ruf übernehmen Martin Schmid und Albert Nutz das Kommando.
 
1962   Gruppenkonzert der Gruppe Randen des Hegaumusikverbandes. Präsident Seyser aus Rielasingen überbringt die Grüße des Verbandes. Einen großen Erfolg brachte das erstmals veranstaltete Wunschkonzert an Weihnachten.
 
1959   Anschaffung neuer Uniformen nach Ablegen der alten Feuerwehr-Uniformen und Vorstellung mit einem Osterständchen vor dem Rathaus.
 
1958   Hr.Pfarrer Gerner feiert sein 25jähriges Priesterjubiläum. Gestaltung der Fasnacht mit dem neuen Narrenverein der “Biberjohli“, gegründet von Walter Messmer.
 
1957   Erstmaliger Ausflug der aktiven Mitglieder nach Menzenschwand, wo dem Landsmann Reinhard Messmer ein Ständchen gebracht wurde. Der auf so tragische Weise bei der Bundeswehr verunglückte junge Mitbürger Günther Isak wurde unter den Klängen des Musikvereins zur letzten Ruhe gebettet.
 
1956   Einweihung des Kriegerdenkmals für die Gefallenen des Krieges 1939/45. Die Gemeinde schenkt dem Verein zwei Zugposaunen.
 
1955   Paul Käsmann gibt die musikalische Leitung ab. Sein Nachfolger wird der Musiker Gustav Gruber, der seit 1934 aktiv war.
 
1954   hat die Musikkapelle den zu früh aus dem Leben gerissenen Blauband-Fabrikanten Theo Frank auf seinem letzten Gang begleitet. Ihm hatte der Verein manche Förderung zu verdanken.
 
1953   Die Teilnahme am Fasnachtsumzug in Engen war behindert, denn es war so kalt, dass die Ventile an den Instrumenten einfroren.
 
1952   erstmalige Teilnahme an einem Musikfest in der Schweiz in Merishausen und am Gartenfest unter Mitwirkung des Trommler- und Pfeifercorps der Stadtmusik Singen.
 
1951   wurden erstmals für den Verein passive Mitglieder geworben. Mitgliedsbeitrag jährlich DM 2,—Die Werbung ergab 101 Passivmitglieder. Ein Jubiläumsfest “25 Jahre Musikverein Watterdingen“ mit Festumzug, Festdamen, mit dem neuen “Hegaulied“ und Tanz am Abend in allen 3 Gastwirtschaften wurde durchgeführt.
 
1950   holte der Musikverein durch Teilnahme am großen Narrentreffen in Tengen den 1. Preis in der Kostümierung der “7 Schwaben und der Wildsau“. Anschaffung einer neuen Theaterbühne mit Malerarbeiten an den Kulissen von Herrn Käsmann, so dass mit großem Erfolg das Volksdrama “Wenn Du noch eine Mutter hast“ aufgeführt werden konnte.
 
1949  30. Januar, Neugründung des Musikvereins Watterdingen. 1. Vorstand wurde Bürgermeister Vinzenz Messmer, 2. Vorstand Eugen Grüble, Schriftführer Martin Gschlecht und Kassier Wendelin Nutz. Als Dirigent ließ sich Paul Käsmann verpflichten. Bereits am 26. Februar wurde dem aktiven Mitglied Johann Preter zur Hochzeit aufgespielt. Im Sommer wurde erstmals ein Gartenfest abgehalten. In diesem Jahr trat der Musikverein auch dem Hegau-Musikverband bei.
 
1939   Die Fasnachtsveranstaltungen sind ein grosser Erfolg, am 1. September folgte dann der Kriegsausbruch, der das gesamte dörfliche Vereinsleben lahmlegte.
 
1938   meldet die Chronik als besonderen Erfolg die Fasnachtsveranstaltungen.
 
1937   war das große Erntedankfest ein absoluter Höhepunkt.
 
1935   übernahm der an der hiesigen Volksschule wirkende Lehrer Josef Gruber die musikalische Leitung des Vereins.
 
1933   ab diesem Jahr brachte die politische Umwälzung ein verstärktes Engagement zu Festen und Feiern.
 
1931   Weihnachtsfeier der Firma Schweizer Zigarrenfabriken König & Kautz im “Kreuz“ mit musikalischer Umrahmung. Am 20.9. Investitur von H. H. Pfarrer Schleinzer, der nach dem Tode von Pfarrer Schmitt die hiesige Pfarrei übernahm.
 
1930   der erste Besuch bei dem benachbarten Musikverein in Anselfingen zum 15-jährigen Stiftungsfest.
 
1929   gemeinsame Mitgliederversammlung mit dem Kriegerverein.
 
1928   erneuter Dirigentenwechsel zu Viktor Kern aus Engen. Dirigentengehalt 300 Reichsmark jährlich + 50 Mark für Noten.
 
1927   erstes Konzert an Fasnacht im “Kreuz“. Im Frühjahr Ausflug nach Weil, um im Kranz zum Tanz aufzuspielen. Emil Fröhlich aus Singen übernimmt den Dirigentenstab.
 
1926   10. Oktober, Gründungsversammlung im Gasthaus Sonne. Die Initiatoren waren der Wagnermeister Sebastian Isak, der Gemeinderechner Martin Gschlecht und Wilhelm Messmer, die sich für den Vorstand zur Verfügung stellten. Erster Dirigent war Josef Baumgartner aus Murg. Am 22. Oktober fand der erste Auftritt der Kapelle zur Verabschiedung des Bürgersohns Albert Isak, der nach Amerika auswanderte, statt.
 

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Musikverein Watterdingen-Weil e.V.
1. Vorstand Melanie Schmid
Telefon: +49 (0) 7736 1232

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